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N18 Tunnel Schänzli (abgeschlossen)

Projektabschnitt:

Der Projektabschnitt verbindet die N02 mit der N18 Richtung Jura und beinhaltet die Instandsetzung und Spuranpassungen in der Verzweigung Hagnau Richtung La-Chaux-de-Fonds, die Aufweitung des rund 100 Meter langen Tunnel Hagnau mit dem Kreuzungsbauwerk auf drei Spuren, den richtungsgetrennten rund 520 Meter langen Tunnel Schänzli, sowie die Vorzone Süd bis zum Anschluss Muttenz Süd. Über der Aufweitung Tunnel Hagnau wird die neue dreistöckige Betriebszentrale Nord unter den SBB-Gleisen eingeschoben.

Projektziel:

Komplettinstandsetzung des Projektabschnitts unter laufendem Betrieb, um eine interventionsfreite Nutzungsdauer von > 15 Jahre zu erreichen.

Bearbeitete Teilanlagen und Besonderheiten:

Komplettersatz der Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen, inkl. Planung und Bauleitung aller Provisorien (HS-Versorgung Tunnel, prov. Betriebszentrale in Containern, Provisorien während der etappierten baulichen Instandsetzung, Umlegung FibreLac-Rohrblock etc.), Neuausrüstung neue Betriebszentrale, Sanierung Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen in Tunnelzentrale QV01, Integration aller Leittechnikanlagen in das neue Betriebsleitsystem der GE VIII. Definition Anforderungen an Bau für Neubau Kabelrohrblöcke in Vorzone Nord (Verzweigung Hagnau), Vorzone Süd, Tunnel Schänzli und Hagnau, Layout Betriebszentrale.

Leistungsbeschrieb:

Externe Projekt- und Chefbauleitung / örtliche Bauleitung für alle Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen in den Phasen 41 bis 53 als Subplaner der AFRY Schweiz AG. Projektleitung Stellvertretung für alle Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen und Teilprojektleitung für die Fachbereiche Kabelanlagen und Nebeneinrichtungen in den Phasen 31 und 32 als Subplaner der AWK Group AG (heute Eraneos Switzerland AG).

Leipert AG: Phase 21 und 31, Projektleitung Zustandserfassung, Massnahmenkonzept und Konzept Überwachung offene Strecke.

Kunde: Bundesamt für Strassen ASTRA, Filiale Zofingen

Gesamtkosten: 240 Millionen Franken

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N18 Tunnel Schänzli (abgeschlossen)

Projektabschnitt:

Der Projektabschnitt verbindet die N02 mit der N18 Richtung Jura und beinhaltet die Instandsetzung und Spuranpassungen in der Verzweigung Hagnau Richtung La-Chaux-de-Fonds, die Aufweitung des rund 100 Meter langen Tunnel Hagnau mit dem Kreuzungsbauwerk auf drei Spuren, den richtungsgetrennten rund 520 Meter langen Tunnel Schänzli, sowie die Vorzone Süd bis zum Anschluss Muttenz Süd. Über der Aufweitung Tunnel Hagnau wird die neue dreistöckige Betriebszentrale Nord unter den SBB-Gleisen eingeschoben.

Projektziel:

Komplettinstandsetzung des Projektabschnitts unter laufendem Betrieb, um eine interventionsfreite Nutzungsdauer von > 15 Jahre zu erreichen.

Bearbeitete Teilanlagen und Besonderheiten:

Komplettersatz der Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen, inkl. Planung und Bauleitung aller Provisorien (HS-Versorgung Tunnel, prov. Betriebszentrale in Containern, Provisorien während der etappierten baulichen Instandsetzung, Umlegung FibreLac-Rohrblock etc.), Neuausrüstung neue Betriebszentrale, Sanierung Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen in Tunnelzentrale QV01, Integration aller Leittechnikanlagen in das neue Betriebsleitsystem der GE VIII. Definition Anforderungen an Bau für Neubau Kabelrohrblöcke in Vorzone Nord (Verzweigung Hagnau), Vorzone Süd, Tunnel Schänzli und Hagnau, Layout Betriebszentrale.

Leistungsbeschrieb:

Externe Projekt- und Chefbauleitung / örtliche Bauleitung für alle Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen in den Phasen 41 bis 53 als Subplaner der AFRY Schweiz AG. Projektleitung Stellvertretung für alle Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen und Teilprojektleitung für die Fachbereiche Kabelanlagen und Nebeneinrichtungen in den Phasen 31 und 32 als Subplaner der AWK Group AG (heute Eraneos Switzerland AG).

Leipert AG: Phase 21 und 31, Projektleitung Zustandserfassung, Massnahmenkonzept und Konzept Überwachung offene Strecke.

Kunde: Bundesamt für Strassen ASTRA, Filiale Zofingen

Gesamtkosten: 240 Millionen Franken