Anschluss Eptingen bis Verzweigung Härkingen
Das Tunnelsystem Belchen mit einer Länge von 3’200 Meter, besteht aus einem 3-Röhren System, welches das Juragebirge quert. Das Tunnelsystem ist aufgrund quellfähigen Gesteins starkem Druck ausgesetzt, welcher zum Teil massive Schäden an der Tunnelstruktur verursacht.
Die ersten beiden Röhren aus den 1970er Jahren sind 20 Jahre nach der ersten baulichen Instandsetzung wieder sanierungsbedürftig. Die zweite bauliche Instandsetzung sieht die Sanierung dieser beiden älteren Röhren vor. Mittels umfangreichen baulichen Vorausmassnahmen und diversen Überbrückungsmassnahmen an den Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen wird die Röhre Mitte für einen sicheren Betrieb bis ca. 2032 vorbereitet, um anschliessend die Instandsetzung der Röhre Basel in Angriff zu nehmen. Nach deren Instandsetzung werden dann noch weitere bauliche Massnahmen in der Röhre Mitte umgesetzt, und die gesamten Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen erneuert. Die Röhre Mitte soll im Endzustand als Flucht- und Rettungsröhre genutzt, kann aber bei Bedarf als Verkehrsröhre in beiden Richtungen betrieben werden.
Fertigstellung der Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen (Türen und Tore, Fluchtwegsignalisation, Leittechnik Divers), zwischen der Röhre Mitte und der Röhre Chiasso (Sanierungstunnel Belchen), Überbrückungsmassnahmen Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen (alle Fachbereiche) in der Röhre Mitte für den sicheren Betrieb in Fahrtrichtung Basel, inkl. umfangreicher Provisorien, Rückbau der Bestandsanlagen in der Röhre Basel, Neuausrüstung der Röhre Basel, Rückbau der Bestandsanlagen in der Röhre Mitte, Neuausrüstung der Röhre Mitte für den Betrieb in beide Fahrtrichtungen und als Flucht- und Rettungsröhre.
Bauherrenunterstützung und Oberbauleitung für den Teil Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen in den Phasen 32 bis 53. Die Leipert AG ist Subplaner der Firma Aegerter & Bosshardt AG. Leipert AG; Erstellung Massnahmenkonzept, Phase 31.
Kunde: Bundesamt für Strassen ASTRA, Filiale Zofingen
Gesamtkosten: 350 Millionen Franken
© LEIPERT AG, 2026
Anschluss Eptingen bis Verzweigung Härkingen
Das Tunnelsystem Belchen mit einer Länge von 3’200 Meter, besteht aus einem 3-Röhren System, welches das Juragebirge quert. Das Tunnelsystem ist aufgrund quellfähigen Gesteins starkem Druck ausgesetzt, welcher zum Teil massive Schäden an der Tunnelstruktur verursacht.
Die ersten beiden Röhren aus den 1970er Jahren sind 20 Jahre nach der ersten baulichen Instandsetzung wieder sanierungsbedürftig. Die zweite bauliche Instandsetzung sieht die Sanierung dieser beiden älteren Röhren vor. Mittels umfangreichen baulichen Vorausmassnahmen und diversen Überbrückungsmassnahmen an den Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen wird die Röhre Mitte für einen sicheren Betrieb bis ca. 2032 vorbereitet, um anschliessend die Instandsetzung der Röhre Basel in Angriff zu nehmen. Nach deren Instandsetzung werden dann noch weitere bauliche Massnahmen in der Röhre Mitte umgesetzt, und die gesamten Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen erneuert. Die Röhre Mitte soll im Endzustand als Flucht- und Rettungsröhre genutzt, kann aber bei Bedarf als Verkehrsröhre in beiden Richtungen betrieben werden.
Fertigstellung der Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen (Türen und Tore, Fluchtwegsignalisation, Leittechnik Divers), zwischen der Röhre Mitte und der Röhre Chiasso (Sanierungstunnel Belchen), Überbrückungsmassnahmen Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen (alle Fachbereiche) in der Röhre Mitte für den sicheren Betrieb in Fahrtrichtung Basel, inkl. umfangreicher Provisorien, Rückbau der Bestandsanlagen in der Röhre Basel, Neuausrüstung der Röhre Basel, Rückbau der Bestandsanlagen in der Röhre Mitte, Neuausrüstung der Röhre Mitte für den Betrieb in beide Fahrtrichtungen und als Flucht- und Rettungsröhre.
Bauherrenunterstützung und Oberbauleitung für den Teil Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen in den Phasen 32 bis 53. Die Leipert AG ist Subplaner der Firma Aegerter & Bosshardt AG. Leipert AG; Erstellung Massnahmenkonzept, Phase 31.
Kunde: Bundesamt für Strassen ASTRA, Filiale Zofingen
Gesamtkosten: 350 Millionen Franken
© LEIPERT AG, 2026